Wie Hacker Passwörter sichtbar machen

Im heutigen Internetzeitalter reicht es schon lange nicht mehr aus, sich nur das Passwort zum Konto zu merken. Soziale Netzwerke, E-Mail-Konten und sogar die Anmeldung zu Windows verlangen ein Kennwort. Aus Sicherheitsgründen sollte niemals ein Passwort für mehrere Zugänge benutzt werden. Bei  mehreren Kennwörtern kann jedoch schnell mal der Überblick verloren gehen. Im Notfall hilft nur, das eigene Passwort zu hacken. Verwenden Sie die folgenden Hack-Programme nur, um Ihre eigenen Zugangsdaten zu knacken, denn andernfalls machen Sie sich strafbar.

Passwort vergessen, was nun?

Falls Sie Ihr Windows Passwort vergessen haben, kann Ihnen das Programm „Offline NT PW & Registry“ weiterhelfen. Diese Software ist auf das Knacken von Zugangsdaten von Windows XP und Vista spezialisiert. Dazu schieben Sie einfach eine bootfähige CD, welche das Programm enthält, in das Laufwerk Ihres Computers. Das Programm startet automatisch und ist auch für Laien einfach zu bedienen. Falls Sie andere Kennwörter sichtbar machen wollen, beispielsweise von AOL oder Facebook, dann ist das Programm „Win-Dietrich 2.0“ hilfreich. Es kann Passwörter lesen, die sich hinter der Zeichenfolge „******“ verstecken. Sie sollten dieses Programm jedoch nicht über einen längeren Zeitraum auf Ihrem Computer speichern. Kriminelle Hacker könnten dies für Ihre Zwecke ausnutzen und Ihre Daten klauen. Speichern Sie die Software stattdessen auf ein Speichermedium und installieren Sie das Programm erst auf Ihrem Computer, wenn Sie ein Passwort vergessen haben.

Windows Passwortabfrage ausschalten

Damit Sie erst gar nicht in die Situation kommen, dass Sie Ihr Zugangskennwort zu Windows vergessen, können Sie die Passwortabfrage mit wenigen Klicks ausschalten. Gehen Sie dazu über „Start“ zu „Suchen“. Klicken Sie in dem Fenster, das sich öffnet, das Button „Dateien/Ordner“ an und geben Sie anschließend in das obere Eingabefeld „*.pwl“ ein. Danach klicken Sie auf „Starten“. Nun erscheint eine Datei namens „.pwl“. Diese müssen Sie nun in „.old“ umbenennen. Starten Sie anschließend den Rechner neu. Nun können Sie die Passwortabfrage einfach ignorieren oder ein neues Kennwort eingeben.

Bild: Uli Carthäuser / pixelio.de