Die eigene Tanzschule eröffnen

Sie sind ein talentierter Tänzer mit viel Erfahrung, die sie gerne an andere Tanzbegeisterte weitergeben wollen? Zudem besitzen Sie Geschäftssinn und Verhandlungsgeschick? Dann eröffnen Sie doch eine eigene Tanzschule und machen Ihre Leidenschaft zum Beruf. Zuvor sollten Sie aber unbedingt einen detaillierten Kostenplan aufstellen und kalkulieren, ob sich die Investition in die Tanzschule lohnt. Denn sein eigener Chef zu werden, erfordert viel Startkapital.

Detaillierten Kostenplan aufstellen

Bevor Sie eine Tanzschule eröffnen, müssen Sie sich im Klaren sein, ob Sie die anfallenden Kosten tragen können. Erstellen Sie dazu eine Liste, in der Sie alle Anschaffungskosten zusammenrechnen. Schließlich darf die Ausstattung des Tanzstudios nicht das ganze Budget verbrauchen. Gleichzeitig sparen Sie Kosten, indem Sie die Einrichtung verschiedener Anbieter vergleichen. Zu Beginn ist es ratsam, nur die wichtigste Einrichtung zu kaufen und weitere Gegenstände nachträglich. Das schont die finanziellen Mittel und starten mit einer guten Basis. Wenn die Tanzschule gut besucht ist und die vorhandene Einrichtung nicht mehr ausreicht, besteht die Möglichkeit, das Inventar aufzustocken und das Studio zu vergrößern.

Werbung für die Tanzschule

Nur wenn Tanzbegeisterte auch von der Eröffnung Ihrer Tanzschule erfahren, können Sie Kunden gewinnen. Deshalb ist eine auffällige Werbung, welche die entsprechende Zielgruppe anspricht, sehr wichtig. Erscheint bald ein Tanzfilm im Kino? Wenn ja, dann nutzen Sie des als Werbeplattform. Fragen Sie in den Kinos der Umgebung nach, ob sie dort Werbeflyer auslegen dürfen oder Plakate aufhängen dürfen. Auf diese Weise erreichen Sie mit Ihrer Werbung garantiert die richtige Zielgruppe. Alternativ können Sie ach Flyer in Tanzlokalen oder Musikläden auslegen. Versuchen Sie, Ihre Werbung möglichst auffällig und ansprechend zu gestalten. Witzige Werbung fällt oft besonders gut auf.

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de