Als Modedesigner in der ganzen Welt zu Hause

Das Modedesigner viel reisen und in der ganzen Welt zu Hause sind, ist kein Gerücht. Doch bevor man die Welt bereist muss man sich in der Modewelt einen Namen machen. Mit einer Ausbildung zum Modedesigner liegt ein gutes Stück Arbeit vor einem.

Wie werde ich Modedesigner?

Wer Modedesigner werden will, der sollte sich darauf einstellen, einen harten und steinigen Weg zurücklegen zu müssen. Denn in der Modewelt werden Neulinge nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst. Hat man sich jedoch dazu entschlossen diesen Weg einzuschlagen, sollte man zunächst seine handwerklichen Fähigkeiten ausbauen. Eine Ausbildung zur Schneiderin kann da sehr nützlich sein. Modedesign kann man deutschlandweit an verschiedenen Fachhochschulen studieren. In dem Studiengang geht es jedoch nicht nur darum Klamotten selbst zu gestalten. Die Studenten müssen neben dem Ausbau der handwerklichen Fähigkeiten lernen, wie die Textilindustrie funktioniert. Das heißt Kenntnisse über Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Verkauf werden ebenfalls vermittelt.

Als Modedesigner um die Welt jetten

Es stimmt schon, wenn man es als Modedesigner erst einmal geschafft hat, dann kommt man ganz schön rum. Schließlich liegen die großen Modemetropolen weit auseinander und diese sind die Ballungszentren für Modeschöpfer. Da ist des Öfteren Koffer packen angesagt. Zum Glück ist das Langzeitparkangebot an den großen deutschen Flughäfen verbessert worden. Sogar Parken am Flughafen München ist bezahlbar geworden. Denn eine Tour zu den Modestädten kann einige Wochen in Anspruch nehmen. Die Fashion Weeks in Mailand, London, Paris und New York finden in der Regel zweimal im Jahr statt und bieten den großen Modedesignern eine Plattform, um ihre neuen Kollektionen zu präsentieren. Doch auch Newcomer, die es noch nicht geschafft haben ihre Mode dort vorzustellen, können auf einer Fashion Week Kontakte knüpfen.

Bild: panthermedia.net Henryk Dierberg