Mit Browsergames Spiele kostenlos online spielen

Minispiele erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit. In der Mittagspause sorgen sie für schnelle Ablenkung von dem Stress auf der Arbeit. Zahlreiche Nutzer bestellen Felder, managen ihre eigene virtuelle Farm, erleben Abenteuer in einer fantastischen Welt oder besiedeln fleißig unbekanntes Terrain. Die Spielebranche bietet dabei für jeden Geschmack die passenden Online-Games. Sogar altbekannte Klassiker wie das Moorhuhn und Mario haben den Sprung geschafft.

Wie alles begann

Die Grundidee für Browsergames lieferte das Minispiel Moorhuhn. Ursprünglich für eine niederländische Werbekampagne konzipiert, entwickelte sich die Moorhuhnjagd Ende der 1990er Jahre zum Kultspiel. Ob in Büros oder zu Hause – überall schossen die Spieler auf die lustigen Hühner und konkurrierten um den höchsten Highscore. Mittlerweile gibt es die Hühner in vielen Variationen, von Kartrennen bis hin zu einer Jagdsaison im winterlichen Ambiente. Als Schatzjäger durchstreifen Sie den Dschungel oder versuchen das Spiel zu meistern, bevor das Moorhuhn zurückschießt.

Die virtuelle Farm

In sozialen Netzwerken wie Facebook managen tausende Fans weltweit die eigene Farm bei Farmville. Aber außerhalb des Networks erfreuen sich ebenfalls zahlreiche Spieler daran, das Feld zu bestellen, mit anderen Spielern zu handeln und die angebauten Produkte gegen eine virtuelle Währung zu verkaufen. Die Vielfalt der Tiere und Welten kennt dabei kaum Grenzen. So betreuen Sie bei Farmerama neben den klassischen Bauernhoftieren auch ein exotisches Paradies. In Wurzelimperium bestellen Sie einen großen Garten und stellen Wichtel als Helfer ein.

Manager und Siedler

Haben Sie schon immer von dem eigenen Hotel oder Zoo geträumt? Mit den Browsergames werden Sie zum Manager. Kümmern Sie sich um exotische Tiere, halten die Gäste bei Laune und achten auf die Hygiene bei Zoo Mumba. Dagegen bauen Sie bei Wewaii eine Hotelkette auf und sorgen für Entertainment. Sind Sie eher der Siedler? Seit Ende 2010 wuseln die kleinen Männchen bei „Die Siedler Online“ über den Bildschirm.

Bild: Screenshot