Private Nachhilfe oder besser professionelle Betreuung in einer Nachhilfeschule

In einer Nachhilfeschule lernt man in kleinen Gruppen

Wenn die schulischen Leistungen Ihres Kindes nachlassen oder sogar die Versetzung gefährdet ist, dann ist es ratsam Nachhilfeunterricht zu organisieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten Nachhilfe in Anspruch zu nehmen. Ist private Nachhilfe oder eine professionelle Betreuung in einer Nachhilfeschule besser?

Private Nachhilfe zu Hause

Um private Nachhilfe in den eigenen vier Wänden zu organisieren, brauchen Sie natürlich eine kompetente Lehrkraft. Wenn Sie diese finden, ist gegen private Nachhilfestunden nichts einzuwenden. Studenten oder überdurchschnittlich gute Mitschüler Ihres Kindes sollten Sie als erstes ansprechen. Diese haben den aktuellen Lernstoff sofort parat und geben eine gute Hilfestellung. Zudem ist es wichtig eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen. Bei der Wahl des Ortes, sollten Sie ruhige Räumlichkeiten bevorzugen, in denen der Nachhilfeunterricht stattfinden kann. Lärm stört die Konzentration erheblich. Der Lernraum muss möglichst neutral gehalten werden, damit sich das Kind nicht ablenken lässt. Hören Sie auf die Einschätzung Ihres Kindes, wenn es sich unwohl fühlt, schließlich wirkt sich eine gute Chemie zwischen Lehrer und Schüler unter umständen positiv auf den Lernerfolg aus, da das Kind Spaß an dem Lernstoff hat.

Nachhilfeunterricht in einer speziellen Schule

Natürlich besteht auch die Möglichkeit die Dienste einer Nachhilfeschule in Anspruch zu nehmen. Vor allem, wenn Ihr Kind in mehreren Fächern Hilfe benötigt, finden Sie in einer Schule passendes Lehrpersonal. Die Lehrer versuchen die Lernumgebung optimal zu gestalten. Der Unterricht findet meist in kleinen Gruppen satt. So wird jeder Schüler optimal betreut. Die Kinder können sich aber auch untereinander austauschen und freuen sich meist über die Anwesenheit von Leidensgenossen. Leider ist professionelle Nachhilfe oft teuer, sodass Sie sich mehrere Angebote von verschiedenen Schulen einholen sollten, bevor Sie einen Vertrag abschließen.

Bild: panthermedia.net Arne Trautmann