Yoga für Schwangere

Eine entspannte Schwangerschaft dank Yoga

Während der Schwangerschaft verändert sich der Körper fortlaufend und ist neuen Belastungen ausgesetzt. Mit Yoga kräftigen Sie auf babyfreundliche Weise Ihren Körper und lösen außerdem Verspannungen. Durch kontrolliertes An- sowie Entspannen der Muskulatur entwickeln Sie Schritt für Schritt ein neues Körperbewusstsein und schöpfen neue Energie für die Schwangerschaft und die Geburt.

Warum ist Yoga für Schwangere so gesund?

Insbesondere im fortgeschrittenen Stadium dürfen Schwangere keinen anstrengenden Sport ausüben. Yoga bietet Frauen die Möglichkeit, während der Schwangerschaft fit und gesund zu bleiben. Körperlich aktive Schwangere leiden weniger unter Verspannungen, Übelkeit und Thrombosen. Außerdem sind sie weniger müde und erleben die Geburt oft entspannter als Schwangere, die auf Yoga verzichtet haben. Wenn Sie unsicher sind, was Sie beachten müssen, besuchen Sie den Arbeitskreis Sport und Schwangerschaft. Durch Yoga stärken Sie das eigene Körpergefühl und lernen, sich bewusst zu bewegen und zu atmen.

Welche Yoga-Übungen eignen sich für Schwangere?

Bevor Sie mit den Yoga-Übungen beginnen, brauchen Sie eine Yoga-Matte und bequeme Umstandsmode. Am besten tragen Sie Kleidung, in der Sie sich rundum wohlfühlen, wie die süße Umstandsmode auf quelle.de und untermalen Sie die Yoga-Übungen mit entspannender Musik. Anschließend beginnen Sie mit leichten Übungen, z. B. der aktive Stand und Hüftkreisen. Stellen Sie sich mit leicht gebeugten Knien hüftbreit hin und streichen zwei Minuten lang mit den Händen den unteren Rücken hinunter. Atmen Sie währenddessen tief ein und aus. Für die Übung Hüftkreisen lassen Sie die Hüften langsam kreisen und wechseln nach zwei Minuten. Durch spezielles Yoga für Schwangere bleiben Sie fit und bereiten sich auf die Geburt vor. Mit der Schmetterlingsübung lernen Sie, den Beckenboden kontrolliert anzuspannen und loszulassen. Setzen sich auf die Matte, legen die Fußsohlen aneinander und umfassen die Füße oder Waden. Wippen Sie jetzt zwei Minuten sanft mit den Knien. Danach spannen Sie die Beckenbodenmuskulatur mehrmals bewusst an, halten wenige Sekunden und lockern sich.

Mandy Bremse / pixelio.de