Mit dem Rauchen aufhören

Jeder kennt die gesundheitlichen Gefahren, die der Tabakkonsum bereithält. Lungenkrebs, Impotenz und Akne sind nur einige wenige Krankheiten, die durch Rauchen ausgelöst werden können. Trotzdem fällt es vielen schwer, die Finger vom Klimmstängel zu lassen. Dabei kann jeder mit dem Rauchen aufhören. Man muss es nur wirklich wollen. Einige Hilfsmittel können den Schritt zum Dasein als Nichtrauer erleichtern. Doch der Willen zum Aufhören muss vom Raucher selbst kommen.

Folgen des Rauchens verinnerlichen

Der erste Schritt, den Klimmstängeln Adieu zu sagen, ist sich die negativen Folgen zu verinnerlichen. Wir alle wissen, dass Rauchen ungesund ist und aufgrund der hohen Tabaksteuer zudem noch sehr teuer ist. Doch Raucher verdrängen dies oft. Sie versuchen sich das Rauchen schön zu reden, indem Sie Verwandte, Bekannte oder Berühmte aufzählen, die bis ins hohe Alter ohne gesundheitliche Folgen hinein geraucht haben. Doch Fakt ist, dass zahlreiche medizinische Studien belegen, dass Rauchen das Risiko, bestimmte Krankheiten zu erleiden, erheblich erhöht. Personen, die bis ins Hohe Alter hinein rauchen, besitzen eine außerordentlich gute Veranlagung, die Sie vor Raucherkrankheiten schützen. Um die Folgen des Rauchens zu verinnerlichen, sollten Sie alle gesundheitlichen Gefahren, die Sie über das Rauchen kennen, auf ein Blatt Papier schreiben und dieses an eine Stelle in Ihrer Wohnung hängen, an der Sie jeden Tag vorbeigehen. Eine weitere Motivationshilfe kann ein neben der Liste  aufgehängtes Foto von einer Raucherlunge sein. Außerdem sollten Sie sich ausrechnen, wie viel Geld Sie jeden Monat und innerhalb eines Jahres für Zigaretten ausgeben. Überlegen Sie sich, wofür Sie das Geld stattdessen verwenden könnten.

Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de